Text me when you get home – oder der Beitrag, in dem ich keine Angst mehr will

Text me when you get home xx Ich habe diesen Text schon vor vielen Wochen angefangen zu schreiben, musste aber immer wieder stocken, weil ich oft nicht die richtigen Worte dafür gefunden habe, wie es mir in Bezug auf das Thema geht und was ich eigentlich sagen möchte. Ich weiß ehrlich gesagt auch immer noch … Text me when you get home – oder der Beitrag, in dem ich keine Angst mehr will weiterlesen

Instagram – oder der Beitrag, in dem ich keine Komplexe mehr will

Ach, Instagram, du heiligstes aller sozialen Medien. Wie wahrscheinlich viele Nutzer verbindet mich und das bonbonfarbene Kamera-Logo in meinen Handyapps eine richtige Hassliebe. Nur einen Klick entfernt verwandelt sich die Plattform in einen treuen Retter, der mir in der Not jede noch so kleine Lücke im Alltag mit Inhalt füllt, der meine Gedanken in seine … Instagram – oder der Beitrag, in dem ich keine Komplexe mehr will weiterlesen

Nach dem Ende der Anfang, bitte

„Sunsets are proof that endings can be beautiful too.“ Wenn schöne Dinge, Momente oder Zeiten zu Ende gehen, dann ist das meistens ziemlich traurig. Der letzte Biss des saftig triefenden Hamburgers, das Staffelfinale der Lieblingssendung, der letzte Sonnenuntergang am paradiesischen Sandstrand oder der letzte Tag in einer vertraut gewordenen Atmosphäre: ein bisschen Wehmut gepaart mit … Nach dem Ende der Anfang, bitte weiterlesen

Endlich anfangen anzufangen – der Beitrag gegen die Motivationslosigkeit

Es ist Freitagabend, 19.00 Uhr. Endlich Feierabend. Nach einem gut gefüllten Praktikumstag inklusive sechsstündiger Autofahrt nach Köln und zurück bin ich endlich zuhause angekommen. Nach einer saftigen Portion Spaghetti vom Vortag schmeiße ich mich in meine Jogginghose, fläze mich aufs Bett und streichle theatralisch und mit ein bisschen zu viel Inbrunst das grade in meinem … Endlich anfangen anzufangen – der Beitrag gegen die Motivationslosigkeit weiterlesen

Wie es ist, plötzlich wieder Zuhause bei den Eltern zu wohnen

Was klingt wie eine eher mittelmäßig Clickbait-taugliche Vice-Überschrift, ist für mich nun seit ungefähr zwei Monaten knallharte Realität. Ich bin nach drei Jahren der Unabhängigkeit und Freiheit des Alleine wohnens wieder in mein mit Kasetten und Kuscheltieren ausgestattetes Kinderzimmer gezogen. Grund dafür ist die verzweifelte Suche und auch das schlussendliche Finden eines Praktikumsplatzes meinerseits. Ich … Wie es ist, plötzlich wieder Zuhause bei den Eltern zu wohnen weiterlesen

Von Blogleichen und Wintermelancholie

Ein bisschen witzlos, aber doch nötig, beginne ich diesen Beitrag mit der kurzen und sehr offensichtlichen Information, dass ich es nach geschlagenen vier Monaten endlich geschafft habe, das nachfolgende kleine Textchen zu verfassen. Kurz gesagt: dieser Blog ist nicht tot und demnach auch keine Blogleiche! Am meisten freuen wird das jetzt wahrscheinlich meine Dozentin, die … Von Blogleichen und Wintermelancholie weiterlesen

Mein Teneriffa Guide – über die angebliche „Rentnerinsel“

Heyho, und endlich (oder soll ich lieber sagen leider) bin ich aus dem Trott der Sommermonate raus- und im ganz normalen Alltag angekommen. Und während draußen schon die ersten braunen Blätter durch die Lüfte wehen, ist es für mich endlich an der Zeit den Sommer für mich Revue passieren zu lassen und damit festzuhalten. Wie … Mein Teneriffa Guide – über die angebliche „Rentnerinsel“ weiterlesen

Tomatensaft im Flugzeug – oder der Beitrag aus dem Sommerloch

Hallöööchen,   oder wie auch immer man einfach wieder in das Bloggedöhns einsteigt, nachdem man geschlagene vier Wochen kein Sterbenswörtchen von sich hören lassen hat. Und dann komme ich auch noch mit so einer kryptischen Überschrift hier angetanzt. Ja, ich bin ja selbst ein bisschen erschüttert. Aber die letzten Wochen waren einfach ziemlich turbulent (was … Tomatensaft im Flugzeug – oder der Beitrag aus dem Sommerloch weiterlesen